Löschgruppe Orsbeck besucht Partnerfeuerwehr

Straach 2014

Löschgruppe Orsbeck mit einer Abordnung der Feuerwehr Straach bei der Stadtrundfahrt in Wittenberg (Sachsen-Anhalt)

Zum turnusmäßigen Partnerschaftstreffen besuchte die Löschgruppe Orsbeck der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Wassenberg ihre Partnerfeuerwehr in Straach (Landkreis Lutherstadt Wittenberg/Sachsen Anhalt). Die seit nunmehr 18 Jahren bestehende Feuerwehrfreundschaft findet in zweijährigem Turnus wechselseitig in Orsbeck bzw. in Straach statt und ist geprägt von der Unterbringung der jeweiligen Teilnehmer bei den gastgebenden Wehrkameraden. Das diesjährige Partnerschaftswochenende begann mit einer Besichtigung der Werkfeuerwehr der Stickstoffwerke Piesteritz und anschließender Stadtrundfahrt in Wittenberg. Im Rahmen eines Kameradschaftsabend mit Übertragung des WM-Spiels der deutschen Nationalmannschaft wurde das Wiedersehen gebührend gefeiert. Die Löschgruppe Orsbeck gedachte am folgenden Tag den verstorbenen Straacher Kameraden, die die Partnerschaft seit 1996 mitgetragen haben. Im Rahmen des Straacher Dorffestes nahmen die Orsbecker Kameraden an einem Volleyballturnier teil, welches erwartungsgemäß nicht gewonnen wurde.
Mit einer unterhaltsamen Abendveranstaltung beim Dorffest und der Verabschiedung aus den Gastfamilien am darauffolgenden Tag endeten die diesjährigen Partnerschaftstage, bei denen bereits erste Überlegungen zum 20jährigen Bestehen im Jahr 2016 in Orsbeck getroffen wurden.

Abschluss Grundausbildung 2014

Zufriedene Gesichter bei den Prüfern und Geprüften. Hintere Reihe von links: Thomas Mandrossa (Lehrgangsleiter), Felix Woltery, Robert Landmesser, Kai Blüthmann, Lukas Feiter, Daniel Welters, Florian Strauch, Stephan Lintzen, Christian Wirtz, Holger Röthling (Wehrführer). Vordere Reihe von links: Hans-Hubert Plum (stellvertretender Kreisbrandmeister), Jens Caron, Sven Prömper, Alexander Terlinden, Patrick Cox, Jan Theyssen, Alphons Wachelder, Andreas Jansen, Frank Vondahlen (stellvertretender Wehrführer).

Zufriedene Gesichter bei den Prüfern und Geprüften. Hintere Reihe von links: Thomas Mandrossa (Lehrgangsleiter), Felix Woltery, Robert Landmesser, Kai Blüthmann, Lukas Feiter, Daniel Welters, Florian Strauch, Stephan Lintzen, Christian Wirtz, Holger Röthling (Wehrführer). Vordere Reihe von links: Hans-Hubert Plum (stellvertretender Kreisbrandmeister), Jens Caron, Sven Prömper, Alexander Terlinden, Patrick Cox, Jan Theyssen, Alphons Wachelder, Andreas Jansen, Frank Vondahlen (stellvertretender Wehrführer).

Wassenberg. Insgesamt 15 Feuerwehrmannanwärter aus Wassenberg konnten jetzt ihre feuerwehrtechnische Grundausbildung mit Erfolg abschließen. Bereits im März begannen die Kameraden mit dem ersten von sechs Teilen der modularen Grundausbildung.

Neben Rechtskunde und den Grundlagen der komplexen Fahrzeug- und Gerätetechnik im Bereich der Feuerwehr, ging es im ersten Teil insbesondere darum, zum Ersthelfer ausgebildet zu werden, da die jungen Wehrleute im Einsatzdienst immer wieder auch mit verletzten Personen konfrontiert werden, denen es dann qualifiziert zu helfen gilt.
Extreme Belastung

Im zweiten Abschnitt standen dann die tragbaren Leitern der Feuerwehr auf dem Programm. Hierzu trainierten die Feuerwehrleute an einem Übungsturm der Berufsfeuerwehr in Mönchengladbach. Nachdem im dritten Abschnitt die Informations- und Kommunikationseinheit der Feuerwehr Stadt Wassenberg die Anwärter im Bereich des Sprechfunks und im Umgang mit (Land-)Kartensystemen geschult hatte, stand im Sommer 2013 ein Atemschutzgeräteträgerlehrgang auf dem Programm.

Hier lernten die jungen Männer den Umgang mit den in der Feuerwehr (über-)lebenswichtigen Atemschutzgeräten kennen. Sie trainierten teils unter extremer, körperlicher Belastung und absolvierten zum Lehrgangsabschluss auch eine Realbrandausbildung bei der benachbarten Feuerwehr in Wegberg.

Im März diesen Jahres dann begannen die letzten beiden Abschnitte in Kombination. Dreimal pro Woche wurden die Kameraden in der Brandbekämpfung und der technischen Hilfeleistung geschult, erlernten dabei in Theorie und Praxis den Umgang mit Bränden, die Grundlagen der Mechanik und die Anwendung von pneumatischen und hydraulischen Rettungsgeräten, beispielsweise zur Befreiung von eingeklemmten Personen aus verunfallten Kraftfahrzeugen in Theorie und Praxis.

Diese aufwendigen Übungen konnten durch die freundliche Unterstützung eines Ratheimer Abschleppdienstes und des Stadtbetriebs Wassenberg sowie das Zurverfügungstellen eines alten Fahrzeugs eines Wassenberger Feuerwehrkameraden realisiert werden.

Unter den prüfenden Blicken des stellvertretenden Kreisbrandmeisters Hans-Hubert Plum und des Leiters der Feuerwehr Stadt Wassenberg, Holger Röthling, sowie dessen Stellvertreter Frank Vondahlen, absolvierten die Anwärter schließlich ihre letzte, praktische Prüfung alle mit Erfolg, so dass sie fortan voll einsatzbereit den in Not geratenen Bürgern Wassenbergs zur Hilfe kommen können.

Plum und Röthling dankten zum Abschluss den Teilnehmern und Ausbildern für das ehrenamtliche Engagement und die vielen aufgebrachten Stunden für diese Ausbildung. Jeder Teilnehmer absolvierte rund 240 Stunden für den erfolgreichen Abschluss der Feuerwehrgrundausbildung – und das alles ehrenamtlich.
Neuer Grundlagenlehrgang

Lehrgangsleiter Thomas Mandrossa zeigte sich mit dem Ergebnis der Prüfung und der Leistung der Teilnehmer sehr zufrieden. Im Frühjahr 2015 startet dann wieder ein Grundlehrgang für neue Einsatzkräfte der Feuerwehr in Wassenberg. Die Teilnehmer: Florian Strauch, Daniel Welters (Löschgruppe Birgelen), Robert Landmesser, Kai Blüthmann (Löschgruppe Effeld) Christian Wirtz, Sven Prömper, Alphons Wachelder (Löschgruppe Myhl), Felix Woltery, Jens Caron (Löschgruppe Ophoven) Andreas Jansen, Alexander Terlinden, Patrick Cox, Stephan Lintzen, Lukas Feiter (Löschgruppe Orsbeck) Jan Theyssen .

[Quelle: Heinsberger Zeitung – 29.04.2014]

Löschgruppe Orsbeck zieht Bilanz des Jahres 2013

„Das Jahr 2013 war für uns ein sehr erfolgreiches wie arbeitsintensives Jahr“. Mit diesen Worten eröffnete Löschgruppenführer Claus Vaehsen die Jahreshauptversammlung der Löschgruppe Orsbeck, zu der er auch den stellvertretenden Wehrleiter Frank Vondahlen begrüßen konnte. Aus dem Jahresbericht des Einheitsführers gingen insgesamt 22 Einsätze hervor, bei denen die Orsbecker Wehrleute 258 Stunden leisteten. Vier große Einsätze in Myhl und Wassenberg fanden hierbei besondere Erwähnung. Die Orsbecker Feuerwehr leistete darüber hinaus 572 Stunden für Aus- und Fortbildungen.

Die Berichte der dienstlichen und kameradschaftlichen Aktivitäten der Löschgruppe sowie der Jugendfeuerwehr ließen das Dienstjahr Revue passieren. Besonders hervorzuheben ist die Einweihung und Übergabe des neuen TSF-W im vergangenen Jahr im Rahmen eines Tag der offenen Tür. Die Fahrzeugindienststellung war wiederum ein Meilenstein in der 108jährigen Geschichte der Orsbecker Feuerwehr. Weitgehend abgeschlossen sind die Sanierungsarbeiten im Feuerwehrgerätehaus.

Die geehrten und beförderten Mitglieder der Löschgruppe Orsbeck mit Löschgruppenführer Claus Vaehsen (links) , stellvertretendem Löschgruppenführer Matthias Frankowiak (rechts) und stellvertretendem Wehrleiter Frank Vondahlen (2. von rechts)

Die geehrten und beförderten Mitglieder der Löschgruppe Orsbeck mit Löschgruppenführer Claus Vaehsen (links) , stellvertretendem Löschgruppenführer Matthias Frankowiak (rechts) und stellvertretendem Wehrleiter Frank Vondahlen (2. von rechts)

Im weiteren Verlauf der Versammlung wurden nach erfolgreichem Lehrgangsbesuch die Kameraden Andreas Jansen und Alexander Terlinden zum Feuerwehrmann, sowie die Kameraden David Kremer, Markus Müßeler und Iwan Schmitz zum Oberfeuerwehrmann befördert. Philip Minkenberg erhielt nach erfolgreich absolviertem Truppführerlehrgang die Beförderung zum Unterbrandmeister.

Für 20jährige Mitgliedschaft wurde Michael Becker eine entsprechende Urkunde und die goldene Ehrennadel der Löschgruppe verliehen. Auf 50jährige Mitgliedschaft konnte Gerd Bürsgens zurückblicken. Für dieses besondere Jubiläum erhielt er ein ansprechendes Geschenk und einen Blumenstrauß. Für seine Bemühungen um die Beschaffung des neuen Fahrzeuges wurde Claus Vaehsen von seinen Kameraden mit einem entsprechenden Bild überrascht.

Ein Schwerpunkt des Jahres 2014 wird das im Turnus von zwei Jahren stattfindende Partnerschaftstreffen mit den Feuerwehrkameraden aus Straach (Sachsen-Anhalt) bilden. Die Partnerschaftstage finden in diesem Jahr Anfang Juli in Straach statt.

Auf Abruf bereit – und das seit 50 Jahren

Freiwillige Feuerwehr Wassenberg ehrt Jubilare
Von Anna Petra Thomas

Die geehrten Wassenberger Feuerwehrmänner zusammen mit Kreisbrandmeister Klaus Bodden und Bürgermeister Manfred Winkens (v. r.) sowie Fachbereichsleiter Manfred Sieg (v. l.).

Die geehrten Wassenberger Feuerwehrmänner zusammen mit Kreisbrandmeister Klaus Bodden und Bürgermeister Manfred Winkens (v. r.) sowie Fachbereichsleiter Manfred Sieg (v. l.).

Wassenberg. 25 oder gar 35 Jahre in der Freiwilligen Feuerwehr ehrenamtlich aktiv gewesen zu sein, sei eine ganz tolle Leistung, befand Bürgermeister Manfred Winkens in seiner Begrüßung zur offiziellen Ehrung von Feuerwehrmännern im Ratssaal des Wassenberger Rathauses. Rechne er für jeden mit 15 bis 20 Einsätzen pro Jahr, seien dies insgesamt bis zu 700 Einsätze, rechnete er vor, „und das sind nicht nur Ölspuren, sondern auch andere und gar gefährliche Einsätze.“ In Verbindung damit ging sein Dank auch an die Partnerinnen und Ehefrauen der Feuerwehrleute. Für ihr 25-jähriges Engagement erhielten vom Bürgermeister das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber und von Brandoberinspektor Frank Vondahlen, stellvertretende Leiter der Feuerwehr, das Stadtfeuerwehr-Verbandsabzeichen in Silber: Brandmeister Claus Caron aus Birgelen, Unterbrandmeister Marco Graß, Hauptfeuerwehrmann Sascha Küppers und Oberbrandmeister Carsten Lehnen aus Effeld sowie Feuerwehrmann Stefan Wand und Brandinspektor Martin Radtke aus Wassenberg. Für 35 Jahr gab es das Feuerwehr-Ehrenzeichen und das Stadtfeuerwehr-Verbandsabzeichen in Gold für die Hauptfeuerwehrmänner Christoph und Ferdi Nußbaum aus Effeld, Unterbrandmeister Theo Welters aus Birgelen und Stadtbandinspektor Holger Röthling aus Wassenberg. Gar für 50 Jahre ehrte Kreisbrandmeister Klaus Bodden Oberfeuerwehrmann Gerd Bürsgens aus Orsbeck mit der Urkunde des Verbandes der Feuerwehren in NRW. Befördert wurde schließlich Oberbrandmeister Stefan Randerath aus Myhl zum Brandinspektor, nach bestandener Zugführerausbildung am Institut der Feuerwehr in Münster.

[Quelle: Heinsberger Zeitung, 19.02.2014]

Wehrleute übernehmen Verantwortung

Nach dem Truppführerlehrgang: Vertreter der kommunalen Verwaltungen sowie Führungskräfte der Freiwillligen Feuerwehren aus dem Kreis Heinsberg gratulierten im Kreishaus gemeinsam mit Landrat Stephan Pusch (7. v. r.) und Kreisbrandmeister Klaus Bodden (l.) den erfolgreichen Teilnehmern. Foto: CvdSt

Nach dem Truppführerlehrgang: Vertreter der kommunalen Verwaltungen sowie Führungskräfte der Freiwillligen Feuerwehren aus dem Kreis Heinsberg gratulierten im Kreishaus gemeinsam mit Landrat Stephan Pusch (7. v. r.) und Kreisbrandmeister Klaus Bodden (l.) den erfolgreichen Teilnehmern. Foto: CvdSt

„Wir brauchen Frauen und Männer in den Feuerwehren, die bereit sind Verantwortung zu übernehmen und sich ständig fortzubilden, damit gewährleistet ist, dass wir das große Spektrum an Aufgaben, was die Feuerwehren zu bewältigen haben, professionell zum Wohle der Bürger bearbeiten können.“ Dies sagte Kreisbrandmeister Klaus Bodden beim Abschluss des 49. Truppführerlehrgangs im Kreis Heinsberg.

Landrat Stephan Pusch dankte allen Teilnehmern, die ihre Freizeit opfern würden, für die Bereitschaft, neue Aufgaben im Dienste der Allgemeinheit zu übernehmen. „Mit dieser erfolgreich abgeschlossenen Truppführerausbildung haben Sie die Befähigung erworben, Führungsaufgaben für die Ihnen unterstellten Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkammeraden zu übernehmen. Das bedeutet auch, dass Sie nun mehr Verantwortung zu tragen haben. Gehen Sie alle mit dieser neuen Verantwortung sehr pflichtbewusst um!“ Zudem dankte Pusch allen Ausbildern für die Bereitschaft, ihr Wissen weiterzugeben. „Bewahren Sie diesen Einsatz auch weiterhin. Wir brauchen Ihr Engagement.“

Kreisbrandmeister Klaus Bodden danke ebenfalls allen 23 Teilnehmern sowie den Ausbildern. Auch er verdeutlichte, im Beisein der Vertreter aus den Städten und Gemeinden im Kreis Heinsberg, die Wichtigkeit dieses Laufbahnlehrgangs und richtete trotz guter Prüfungsergebnisse noch mahnende Worte an die Teilnehmer. Er wählte den Vergleich mit einer bestandenen Führerscheinprüfung. Auch danach müsse das richtige Führen eines Fahrzeuges weiter gelernt werden. Einen besonderen Dank sprach der Kreisbrandmeister auch den Verantwortlichen für diesen Lehrgang, Stadtbrandinspektor Michael Meyer (Geilenkirchen) und Stadtbrandinspektor Klaus Peters (Erkelenz), aus.

Besondere Anerkennung galt den besten Absolventen des Truppführerlehrgangs, denen Landrat Stephan Pusch (rechts) und Kreisbrandmeister Klaus Bodden (links) gratulierten. Foto: CvdSt

Besondere Anerkennung galt den besten Absolventen des Truppführerlehrgangs, denen Landrat Stephan Pusch (rechts) und Kreisbrandmeister Klaus Bodden (links) gratulierten. Foto: CvdSt

Gemeinsam mit dem Landrat übergab der Kreisbrandmeister die Zeugnisse an die Teilnehmer. Traditionsgemäß zuerst die Lehrgangsbesten, die auch mit einem Präsent belohnt wurden: Patrick Schumacher (Geilenkirchen), Philip Minkenberg (Wassenberg), Michael Moll (Hückelhoven) und Markus Jansen (Heinsberg). Ebenfalls erfolgreich waren: Ulf Birkenfeld, Andre Kremer, Reiner Junker (Erkelenz), Jens Kuypers, Christian Johnen, Philip Rabben (Gangelt), Marco Vystrcil (Übach-Palenberg), Kevin Aufsfeld (Waldfeucht), Martin Stockfleth, Johannes Engels, Lukas Engels (Wegberg), Alexander Devrine, Jens Kamp, Manuel Becker (Geilenkirchen), Jens Schmitz, Martin Benders (Heinsberg), Marius Rible, Jens Königs (Hückelhoven) und Alexander Laas (Wassenberg).

[Quelle: Aachener Zeitung – 11.12.2013 – http://www.aachener-zeitung.de/lokales/kreis-heinsberg/wehrleute-uebernehmen-verantwortung-1.715954#plx1378426368]

Motorsägenlehrgang bei der Löschgruppe Orsbeck

Orsbeck. Die Löschgruppe Orsbeck der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Wassenberg führte im Rahmen eines Ausbildungswochenendes einen Motorsägenlehrgang durch. Diese Ausbildung ist Voraussetzung zum Umgang mit Motorkettensägen im Feuerwehrdienst. Anwendung findet der Einsatz von Motorsägen überwiegend nach entsprechenden Sturm- bzw. Unwetterlagen. Die notwendigen Fach- und Ausbildungskenntnisse wurden von Revierförster Claus Gingter vom Forstbetriebsbezirk Wassenberg vermittelt. Die 13 Teilnehmer wurden zunächst in einem theoretischen Teil über persönliche Schutzausrüstung, Unfallverhütung, Gerätekunde, Schnitt- und Fälltechniken und in Besonderheiten bei Zug- und Druckholz unterwiesen. Im darauffolgenden praktischen Ausbildungsteil im Wassenberger Wald wurde die Handhabung der Kettensägen an verschiedenen Übungsszenarien entsprechend trainiert. Löschgruppenführer Claus Vaehsen dankte Gingter beim Lehrgangsabschluß im Feuerwehrgerätehaus für die Durchführung des Seminars und für die langjährig bestehende Zusammenarbeit mit einem Präsent. Die erfolgreichen Teilnehmer des Lehrgangswochenendes waren: Claus Vaehsen, Rolf Reichel, Patrick Cox, Timo Philippen, Sebastian Tetzlaff, Daniel Jütten, Lukas Feiter, Iwan Schmitz, Michael Becker, Markus Jansen, Markus Müßeler, David Kremer und Christoph Jansen.

Erfolgreiche Teilnehmer des Motorsägenlehrganges der Löschgruppe Orsbeck mit  Löschgruppenführer Claus Vaehsen (links) und Förster Claus Gingter (3.v.r.)

Erfolgreiche Teilnehmer des Motorsägenlehrganges der Löschgruppe Orsbeck mit
Löschgruppenführer Claus Vaehsen (links) und Förster Claus Gingter (3.v.r.)

Orsbecks Löschgruppenführer wird mit Ehrennadel überrascht

Tag der offenen Tür der Löschgruppe Orsbeck ist Anlass für Auszeichnungen

p1070296

Wassenberg-Orsbeck Der Tag der offenen Tür der Löschgruppe Orsbeck der Feuerwehr Wassenberg war Anlass für zwei Auszeichnungen, von denen sich die Geehrten sichtlich überrascht zeigten.

Verdienstnadel
Zunächst wurde Karl-Otto Scholl die Verdienstnadel der Löschgruppe zuteil, obwohl er selbst gar nicht aktives Mitglied der Feuerwehr ist. Gewürdigt wurde damit sein ehrenamtliches Engagement, das er als Nachbar des Feuerwehr-Gerätehauses zeigt. Vor 20 Jahren bereits half er beim Anbau der zweiten Fahrzeughalle, und er ist bei Einsätzen immer vor Ort und hilft mit.

Sonderstufe Ehrennadel
Sichtlich überrascht zeigte sich danach auch Löschgruppenführer Claus Vaehsen, der als Dank für seine Verdienste um die Feuerwehr jetzt die Ehrennadel der Sonderstufe in Gold des Kreisfeuerwehrverbandes Heinsberg trägt.

Quelle: Heinsberger Zeitung 03.09.2013